Prayday
 

Teilen

Hast du am Prayday etwas besonderes erlebt? Oder hast du eine gute Idee? Hier kannst du von deinen Erfahrungen berichten! Die gesammelten Erlebnisberichte findest du hier. Und eine Sammlung der Ideen hier.
 

Erlebnisse

Erlebnisse vom Prayday 2017

Um uns für den Prayday vorzubereiten, haben wir auf verschiedene Arten versucht, Gebetsanliegen zu sammeln. Beim Personal (Küche der Mensa, Sekreteriat etc. ) haben wir persönlich nachgefragt. Damit alle Schüler ihre Anliegen mitteilen kommten, haben wir eine PrayBox aufgestellt. Über die Infobildschirme erfuhren unsere Mitschüler, dass sie dort alles, für das wir beten sollten, auf einen Zettel schreiben konnten und ihn dann in die Box werfen konnten. Als der Prayday kam, hatten wir viele Anliegen gesammelt für die wir in einem Gebets-OL beteten. Anschliessend liessen wir die Himmelslaterne bei Punsch und Snacks steigen. Die Atmosphäre war sehr schön und gemütlich. Das beten verbindet und es war ein gelungener Prayday!
Jellie, EMS Schiers

Wir trafen uns um 17.00 an unserer Schule. Zusammen gingen wir dann in unseren BG-Raum und sangen zuerst ein paar Worshipsongs. Danach gab es eine stille Zeit, in welcher es fünf verschiedene Posten gab. An jedem Posten gab es verschiedene Themenbereiche wofür man beten konnte. Abschliessend sangen wir noch ein paar Lieder. Dann gingen wir nach draussen und liessen eine Himmelslaterne, mit Gebeten darauf, steigen. Danach sangen wir noch Amazing Grace. Es war ein sehr schöner Abend. Ich fand es sehr erholsam in der stressigen Prüfungszeit sich einfach Zeit für Gott zu nehmen und bei ihm aufzutanken.
Susanna, Bündner Kantonsschule Chur

Wir haben uns am 21 November am Abend in der FCG Aarau getroffen, um den Abend gemeinsam zu verbringen. Es fanden sich 16 motivierte NKSA Schüler und einige Freunde der Schüler in der FCG ein. Zuerst assen wir selbstgemachte Pizza, danach sangen wir einige Lieder und später bestreiteten wir in kleinen Gruppen die verschiedenen Gebetspösten. Als wir dann die Himmelslaternen steigen lassen wollten, merkten wir, dass wir das Feuerzeug vergesssen hatten. Nach einem Gebet meldete sich eine Ehemalige NKSA Schülerin. Sie berichtete, dass sie ein Feuerzeug seit Wochen in ihrer Jackentasche habe, welches sie nie herausnahm, obwohl sie es gar nicht brauchte.Halleluja! Nun konnten wir doch noch unsere Himmelslaternen steigen lassen. Danach wärmten wir uns beim Dessert essen auf und genossen den Rest des Abends. Wir haben den Abend sehr genossen.
Nadja, Neue Kantonsschule Aarau

Der Plan war eigentlich, nach dem steigenlassen der Himmelslaterne noch genügend Zeit zu haben, um ausgiebig für die Schule zu beten. Aber nachdem wir auch noch ein Weilchen den Sonnenaufgang bestaunt hatten, war dafür keine Zeit mehr :-) Umsomehr genossen wir das Miteinander, die Gemeinschaft, das zäme-zmörgele. Und wir sind Gott sehr dankbar, dass der Hausdienst uns auch dieses Jahr wieder extra eine halbe Stunde früher die Schule geöffnet hat.
Christian, Kantonsschule Romanshorn

Wir, 3 Lehrpersonen und 3 Frauen aus einer MIP Gruppe, trafen uns am Morgen vor Unterrichtsbeginn, um zusammen zu beten. Wir haben dies letztes Jahr am Prayday schon gemacht. Als die MIP Frauen uns fragten, wie es bei uns läuft und ob wir immer noch die gleichen Probleme hätten, wurde uns Lehrpersonen bewusst, wie extrem sich die Situation in unserem Schulhaus zum Besseren geändert hatte. Für uns war der Pravday eine super Möglichkeit erinnert zu werden, an das was Gott alles bereits getan hat und nun umso mehr zu glauben, dass er noch mehr bewirken kann.
Annina, Oberstufe Schiers

Erlebnisse vom Prayday 2016

Wir trafen uns bereits morgens um 7 Uhr zum Morgengebet mit Kaffee und Gipfeli.  Die Schule stand im Mittelpunkt: Wir haben für Lehrer, Schüler aber auch für Klassengeister, Freundschaft und vieles mehr gebetet. Am Mittag trafen wir uns wieder und beteten weiter. Zusammen mit den Bibelgruppen der anderen beiden Gymnasien in Winterthur und mit dieser der Berufsschule haben wir am Abend dann einen Gebetsspaziergang organisiert. Obwohl das die erste Aktion dieser Art war, kamen 50 Leute! Wir trafen uns auf dem Schulgelände, haben uns in verschiedene Themengruppen (z.B. Stadt Winterthur, BG's der Schweiz, ...) aufgeteilt und sind dann betend auf dem von Fackel erleuchteten Weg auf unseren Hausberg spaziert. Oben haben wir einige Lieder gesungen und die Bibelstelle Johannes 17, 13 - 26 gehört. Bei Punsch genossen wir die schöne Aussicht über Winterthur und liessen Zuletzt fünf Himmelslaternen steigen. Es war ein wunderschöner Tag, der viel bewegt hat!
Claudia, Kantonsschule Rychenberg Winterthur

Erlebnisse vom Prayday 2015

Wir haben uns um 7 Uhr zum gemeinsamen Gebet und Morgenessen getroffen. Anhand des Vater Unser haben wir Gebetsanliegen für unsere Schule gesammelt und dann dafür gebetet. Nach einer tollen Gebetszeit gab es noch frische Gipfeli und Kaffee.
Deborah, Kantonsschule Wohlen

Wie schon viele Jahre zuvor trafen wir uns auch dieses Jahr zum Prayday 15 im Büro der VBG. Wir, das sind verschiedene VBG-Gruppen von Kantonsschulen der Stadt Zürich. Als erstes kochten wir zusammen unser Nachtessen. Nach dem Essen stiegen wir in eine Lobpreiszeit ein. Anschliessend teilten wir uns in kleinere Gruppen auf, in welchen wir dann an 4 Posten über verschiedene Aspekte des Unser Vaters nachdachten, diskutierten und natürlich auch beteten.  Zum Abschluss gab es noch ein feines Dessert. Der Abend war einmal mehr sehr cool, ich genoss das gemeinsame vor Gott kommen, die Gemeinschaft und den Austausch mit anderen Bibelgruppen.
Dorea, Kantonsschule Stadelhofen

Vor zwei Jahren trafen sich 4 Jugendliche am Prayday zum gemeinsamen Gebet. Letztes Jahr beteten nur zwei Mitarbeiter der VBG. Es gab keine Gruppe mehr. In diesem Jahr waren über 12 Jugendliche dabei. Wir starteten mit feinen Pizzas. Darauf erzählten wir uns, was uns für die Kantonsschule am Herzen liegt. Es war ermutigend die Anliegen zu teilen. Im Plenum beteten wir für die Anliegen.
Rico Bossard, Alte Kantonsschule Aarau

Dienstagmittag - es ist Prayday. In der Mensa der KantonsschuleAlpenquai Luzern treffen sich drei SchülerInnen zum gemeinsamenMittagessen. Gestärkt und voller Freude machen Eric, Livio undStefanie bei frühlingshaften Temperaturen einen kurzen Spaziergang ansUfer des Vierwaldstättersees. Dort beten sie für ihre "Kanti": Für dieMitschülerinnen, die Lehrer, die Schulleitung; speziell für alle Christen an der Schule. Und so beten sie auch für sich als kleineVBG-Gruppe, dass sie einander weiterhin ermutigen können in ihremSchulalltag und dass sie in ihren Klassen einen kleinen Unterschiedmachen können. Möge Gottes Reich so an ihre Schule kommen.
Stephan Huber, Luzern Alpenquai